Schweinegrippe BETRUG

Die Pharma-Industrie ist so nett und reduziert die Kaufverpflichtungen: Länder müssen nur 34 statt 50 Millionen Schweinegrippe-Impfdosen abnehmen. Einigung mit Hersteller Glaxo Smith Kline.
Glaxo Smith Kline (GSK) auf eine Reduzierung der Schweinegrippe-Impfdosen

geeinigt. Wie die BILD-Zeitung (Dienstagausgabe) berichtet, müssen die

Länder statt der ursprünglich bestellten 50 Millionen jetzt noch 34 Millionen
Impfdosen abnehmen. Darauf verständigten sich Vertreter von GSK und der
Länder bei einem Treffen unter Moderation der Gesundheitsministeriums in
Berlin. Dadurch sparen die Länder rund 133 Millionen Euro, da eine Impfdosis
8,33 Euro kostet.

Toten wird Schweinegrippe untergejubelt

Liegt nicht irgendwo noch eine Leiche rum, deren früherer Inhaber an Schweinegrippe gestorben sein könnte? Klar! Da war doch dieses Hollywood-Starlet Brittany Murphy. Die schluckte zwar eimerweise Medikamente. Aber könnte es nicht sein, dass ihr ganz einfach die Schweinegrippe den Rest gab? Natürlich!, meinen die Medien und versuchen die Leiche prompt wiederzubeleben – allerdings nicht Brittanys, sondern die der Schweinegrippe.

Es ist schon ein Kreuz – Gott sei’s geklagt: Gerade, als er noch in seinen Kinderschuhen steckte, verschied plötzlich und unerwartet ein vielversprechender Balg der Pharmaindustrie. Nach einer fulminanten Geburt, welche die ganze Welt in Atem hielt, wurde er plötzlich von der Schwindsucht befallen und immer blasser und blasser. Bis er im Dezember 2009 sang und klanglos von uns ging. Die Rede ist von der Schweinegrippe.

Aber wenn man sie schon den Lebenden nicht recht unterjubeln konnte, dann vielleicht den Toten. Denn die können sich ja bekanntlich nicht mehr wehren. Und so fand beispielsweise die Bild-Zeitung, dass man der verstorbenen Brittany doch gut und gerne auch noch die Schweinegrippe anhängen könnte – was macht das schon aus? Von der Grippe zum Gerippe, sozusagen. Brittany schadet’s nicht, aber der Schweineindustrie  bzw. -grippe nützt es enorm, denn dann wirkt die Schweinegrippe nicht ganz so wie vom Erdboden verschluckt.

Also: »Hatte Brittany Murphy die Schweinegrippe?«, fragte die Bild-Website am 22. Dezember 2009 posthum besorgt. Immerhin erlag die Frau schon mit 32 einem Herztod. Und die paar Pillen, die sie laut Bild einnahm, können es nun wirklich nicht alleine gewesen sein:

– Vicoprofen: ein Schmerzmittel

– Topamax: Mittel zur Behandlung von Epilepsie und Migräne

– Propranolol: zur Behandlung von Bluthochdruck, unter anderem in Folge von Herzkrankheiten

– Klonopin: gegen Angstzustände

– Hydrocodon: ein Schmerzmittel

– Fluoxetin: ein Antidepressivum

– Carbamazepin: ein Anti-Epileptikum, das auch zur Behandlung psychischer Störungen angewendet wird

– Biaxin: ein Antibiotikum

– Ativan: zur Behandlung von Angstzuständen

Quelle: Bild.de, 22.12.2009

Das alles soll zwar auf ihrem Nachttisch gestanden haben, …

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Schweinegrippe – ein riesiger Schwindel?

Der Europarat wird im Januar einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der klären soll, wie stark Wissenschaftler und staatliche Behörden durch die Pharmaindustrie beeinflusst worden sind. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, heißt es in dem einstimmig beschlossenen Antrag des EU-Gesundheitsausschusses.

Umsichtige Bürger haben es geahnt und meine Kollegen und ich haben in unzähligen Artikeln hier auf der KOPP-Online-Seite und in KOPP Exklusiv schon lange darauf hingewiesen: Die Anzeichen verdichten sich, dass die Schweinegrippe-Epidemie ein riesiger Schwindel ist, initiiert von Wissenschaftlern und der Pharmaindustrie.

Dringlichkeitssitzung und Untersuchungsausschuss

Im Januar 2010 wird sich nun der Europarat mit der Frage beschäftigen, wie groß der Einfluss der Pharmaindustrie auf Wissenschaftler und staatliche Behörden bei den Kampagnen gegen Vogel- und Schweinegrippe in Wirklichkeit ist.

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Wo ist die Schweinegrippe hin?

Nach BAG und anderen Impf-Päpsten müsste das öffentliche Leben schon längst zusammen gebrochen sein. Tausende, ja hunderttausende müssten todkrank zuhause liegen und vor sich her grunzen. Tja irgendwie haben es die Schweine gut mit uns gemeint. Keine Angst, es ist nicht vorbei. Es kommt ja bald die zweite Welle *uhhh

“Dramatischer Kampf gegen die Impf-Müdigkeit” Titelt Bild.de. Dieser Titel sagt ja wohl alles was wir wissen wollten. Schon klar appelieren nun  Politiker und Ärzte den was soll mit den Millionen von Impfdosen geschehen? Wenn diese liegen bleiben könnten Bürger ja unangenehme Fragen stellen. Denn gratis waren diese ja nicht und in der Kriese sitzt der Franken beim Bürger nicht so locker.

Fakt ist das sich in Deutschland nur 15% der Ärzte und Pflegepersonals haben impfen lassen. Das ist lächerlich. Aber in der Presse so einen Brunz schreiben wie:”Ätzte, Pfleger, Kassen und Politiker … appellieren gemeinsam..” Ein klarer Beweis dafür wie die Massenmedien versuchen die Menschen für dumm zu verkaufen.

Lassen wir uns überraschen welche neuen HORROR-Meldungen noch kommen werden zum Thema “Die 2te Welle” – der Schweinegrippe Tsunami!

Schweinegrippe – Das Spiel ist aus – Teil 3

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1_2© Rie Goth / PIXELIO

In Teil 1 haben wir gezeigt, dass es sich bei der Schweinegrippe um eine simulierte Pandemie handelt, über deren Planung schon Jahre vorher Regierungen und große Wirtschaftunternehmen unterrichtet waren.

Anhand einer Indizienkette haben wir in Teil 2 bewiesen, dass die Pandemie nicht nur globalen Machtinteressen, sondern auch gigantischen Wirtschaftsinteressen dient.

Doch wer zahlt dafür?

Teil 3 – Der Verrat am Volk
Eine klassische win-win-Situation – jedenfalls für die Urheber unserer derzeitigen Schweinegrippe-Pandemie. Wer dafür zahlt? Wir wissen es. Jeder einzelne von uns zahlt Steuern, leider ohne sie zweckbestimmt entrichten zu dürfen. Über die Verwendung unseres Geldes bestimmt die Regierung, und sie hat auf Anweisung der WHO entschieden, für eine faktisch nicht existente Pandemie Millionen und Abermillionen der von uns hart erarbeiteten Euros in den Rachen der Pharmaindustrie zu werfen.

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Tuberkulose / Schweinegrippe Vergleich Medien & Tote

Eindrückliches Video welches klar zeigt wie die Medien den Panik-Orgasmus vorantreiben um der Pharmaindustrie zu helfen einen fragwürdigen Impfstoff zu verkaufen. Möglicherweise noch für die falsche Krankheit …

Tuberkulose anstatt Schweinegrippe?

Es mehren sich die Hinweise darauf, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO und die mächtige Pharmaindustrie, die diese in Fragen der sogenannten Schweinegrippe- oder H1N1-»Pandemie« berät, bewusst verheimlichen, dass sich akut weltweit eine neue Tuberkulose-Epidemie entwickelt. Die jüngsten Todesfälle in der Ukraine und anderen Ländern gehen demnach nicht auf das Konto der angeblichen Schweinegrippe, sondern sind vielmehr auf die explosionsartige Ausbreitung der TB bei besonders anfälligen Bevölkerungsschichten zurückzuführen.

Obwohl in den Vereinigten Staaten und der Ukraine der Gesundheitsnotstand ausgerufen wurden ist, obwohl die WHO ohne zwingenden Grund die H1N1 Influenza A zur weltweiten »Pandemie« erklärt hat, und obwohl Regierungen in unverantwortlicher Weise entschieden haben, »im Schnellverfahren« Impfstoffe gegen ein H1N1-Virus herstellen zu lassen, dessen Existenz bislang nirgends wissenschaftlich erwiesen worden ist, hat sich bisher überall gezeigt, dass die gefürchtete H1N1-Infektion kaum schwerer verläuft als die normale saisonale Grippe, die unweigerlich bei kaltem Wetter auftritt.

Und doch werden, wie jüngst in der Ukraine, Todesfälle auf H1N1-Infektionen zurückgeführt. Es verdichten sich allerdings die Hinweise, dass diese Todesfälle keineswegs durch eine pandemische Ausbreitung der Schweinegrippe verursacht sind.

Vieles deutet darauf hin, dass die Menschen an Tuberkulose sterben. In der englischen Ausgabe von Wikipedia findet sich über die Tuberkulose u.a. die folgende Information: »Die meisten Infektionen beim Menschen führen zu einer symptomfreien latenten Infektion, im Schnitt führt eine von zehn Infektionen tatsächlich zur Erkrankung, die unbehandelt in über der Hälfte der Fälle tödlich verläuft. Klassische Symptome sind chronischer Husten mit blutdurchsetztem Sputum, Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust.«

Die Tuberkulose ist eine Krankheit, die sich vornehmlich bei schlechten Lebensbedingungen, Unterernährung und Armut ausbreitet. 2007 wurde die Zahl der aktiven chronischen Erkrankungen weltweit auf 13,7 Millionen geschätzt, es gab 9,3 Millionen Neuinfizierte und 1,8 Millionen Todesfälle, die meisten davon in den Entwicklungsländern. Bei etwa 80 Prozent der Menschen in asiatischen und afrikanischen Ländern ergibt ein Tuberkulintest ein positives Ergebnis, im Vergleich dazu werden nur fünf bis zehn Prozent der US-Bevölkerung positiv gestestet. (1)

Die WHO sagt über die TB: »Die Tuberkulose (TB) ist eine übertragbare Krankheit … In jüngster Zeit sind in allen beobachteten Ländern Bakterien-Stämme nachgewiesen worden, die gegen einzelne Medikamente resistent sind; darüber hinaus sind Bakterienstämme beschrieben worden, die gegen sämtliche bekannten TB-Medikamente resistent sind. Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist im Jahr 2005 die größte Zahl neuer TB-Fälle in der Region Südostasien aufgetreten, konkret gab es dort 34 Prozent aller weltweit gemeldeten Fälle. Hingegen wird die Erkrankungsziffer in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara auf 350 Fälle pro 100.000 Einwohner geschätzt, fast doppelt so hoch wie in Südostasien.«