Der Europarat wird im Januar einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der klären soll, wie stark Wissenschaftler und staatliche Behörden durch die Pharmaindustrie beeinflusst worden sind. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, heißt es in dem einstimmig beschlossenen Antrag des EU-Gesundheitsausschusses.
Umsichtige Bürger haben es geahnt und meine Kollegen und ich haben in unzähligen Artikeln hier auf der KOPP-Online-Seite und in KOPP Exklusiv schon lange darauf hingewiesen: Die Anzeichen verdichten sich, dass die Schweinegrippe-Epidemie ein riesiger Schwindel ist, initiiert von Wissenschaftlern und der Pharmaindustrie.
Dringlichkeitssitzung und Untersuchungsausschuss
Im Januar 2010 wird sich nun der Europarat mit der Frage beschäftigen, wie groß der Einfluss der Pharmaindustrie auf Wissenschaftler und staatliche Behörden bei den Kampagnen gegen Vogel- und Schweinegrippe in Wirklichkeit ist.
Nach BAG und anderen Impf-Päpsten müsste das öffentliche Leben schon längst zusammen gebrochen sein. Tausende, ja hunderttausende müssten todkrank zuhause liegen und vor sich her grunzen. Tja irgendwie haben es die Schweine gut mit uns gemeint. Keine Angst, es ist nicht vorbei. Es kommt ja bald die zweite Welle *uhhh
“Dramatischer Kampf gegen die Impf-Müdigkeit” Titelt Bild.de. Dieser Titel sagt ja wohl alles was wir wissen wollten. Schon klar appelieren nun Politiker und Ärzte den was soll mit den Millionen von Impfdosen geschehen? Wenn diese liegen bleiben könnten Bürger ja unangenehme Fragen stellen. Denn gratis waren diese ja nicht und in der Kriese sitzt der Franken beim Bürger nicht so locker.
Fakt ist das sich in Deutschland nur 15% der Ärzte und Pflegepersonals haben impfen lassen. Das ist lächerlich. Aber in der Presse so einen Brunz schreiben wie:”Ätzte, Pfleger, Kassen und Politiker … appellieren gemeinsam..” Ein klarer Beweis dafür wie die Massenmedien versuchen die Menschen für dumm zu verkaufen.
Lassen wir uns überraschen welche neuen HORROR-Meldungen noch kommen werden zum Thema “Die 2te Welle” – der Schweinegrippe Tsunami!
In Teil 1 haben wir gezeigt, dass es sich bei der Schweinegrippe um eine simulierte Pandemie handelt, über deren Planung schon Jahre vorher Regierungen und große Wirtschaftunternehmen unterrichtet waren.
Anhand einer Indizienkette haben wir in Teil 2 bewiesen, dass die Pandemie nicht nur globalen Machtinteressen, sondern auch gigantischen Wirtschaftsinteressen dient.
Doch wer zahlt dafür?
Teil 3 – Der Verrat am Volk
Eine klassische win-win-Situation – jedenfalls für die Urheber unserer derzeitigen Schweinegrippe-Pandemie. Wer dafür zahlt? Wir wissen es. Jeder einzelne von uns zahlt Steuern, leider ohne sie zweckbestimmt entrichten zu dürfen. Über die Verwendung unseres Geldes bestimmt die Regierung, und sie hat auf Anweisung der WHO entschieden, für eine faktisch nicht existente Pandemie Millionen und Abermillionen der von uns hart erarbeiteten Euros in den Rachen der Pharmaindustrie zu werfen.
Eindrückliches Video welches klar zeigt wie die Medien den Panik-Orgasmus vorantreiben um der Pharmaindustrie zu helfen einen fragwürdigen Impfstoff zu verkaufen. Möglicherweise noch für die falsche Krankheit …
Es mehren sich die Hinweise darauf, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO und die mächtige Pharmaindustrie, die diese in Fragen der sogenannten Schweinegrippe- oder H1N1-»Pandemie« berät, bewusst verheimlichen, dass sich akut weltweit eine neue Tuberkulose-Epidemie entwickelt. Die jüngsten Todesfälle in der Ukraine und anderen Ländern gehen demnach nicht auf das Konto der angeblichen Schweinegrippe, sondern sind vielmehr auf die explosionsartige Ausbreitung der TB bei besonders anfälligen Bevölkerungsschichten zurückzuführen.
Obwohl in den Vereinigten Staaten und der Ukraine der Gesundheitsnotstand ausgerufen wurden ist, obwohl die WHO ohne zwingenden Grund die H1N1 Influenza A zur weltweiten »Pandemie« erklärt hat, und obwohl Regierungen in unverantwortlicher Weise entschieden haben, »im Schnellverfahren« Impfstoffe gegen ein H1N1-Virus herstellen zu lassen, dessen Existenz bislang nirgends wissenschaftlich erwiesen worden ist, hat sich bisher überall gezeigt, dass die gefürchtete H1N1-Infektion kaum schwerer verläuft als die normale saisonale Grippe, die unweigerlich bei kaltem Wetter auftritt.
Und doch werden, wie jüngst in der Ukraine, Todesfälle auf H1N1-Infektionen zurückgeführt. Es verdichten sich allerdings die Hinweise, dass diese Todesfälle keineswegs durch eine pandemische Ausbreitung der Schweinegrippe verursacht sind.
Vieles deutet darauf hin, dass die Menschen an Tuberkulose sterben. In der englischen Ausgabe von Wikipedia findet sich über die Tuberkulose u.a. die folgende Information: »Die meisten Infektionen beim Menschen führen zu einer symptomfreien latenten Infektion, im Schnitt führt eine von zehn Infektionen tatsächlich zur Erkrankung, die unbehandelt in über der Hälfte der Fälle tödlich verläuft. Klassische Symptome sind chronischer Husten mit blutdurchsetztem Sputum, Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust.«
Die Tuberkulose ist eine Krankheit, die sich vornehmlich bei schlechten Lebensbedingungen, Unterernährung und Armut ausbreitet. 2007 wurde die Zahl der aktiven chronischen Erkrankungen weltweit auf 13,7 Millionen geschätzt, es gab 9,3 Millionen Neuinfizierte und 1,8 Millionen Todesfälle, die meisten davon in den Entwicklungsländern. Bei etwa 80 Prozent der Menschen in asiatischen und afrikanischen Ländern ergibt ein Tuberkulintest ein positives Ergebnis, im Vergleich dazu werden nur fünf bis zehn Prozent der US-Bevölkerung positiv gestestet. (1)
Die WHO sagt über die TB: »Die Tuberkulose (TB) ist eine übertragbare Krankheit … In jüngster Zeit sind in allen beobachteten Ländern Bakterien-Stämme nachgewiesen worden, die gegen einzelne Medikamente resistent sind; darüber hinaus sind Bakterienstämme beschrieben worden, die gegen sämtliche bekannten TB-Medikamente resistent sind. Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist im Jahr 2005 die größte Zahl neuer TB-Fälle in der Region Südostasien aufgetreten, konkret gab es dort 34 Prozent aller weltweit gemeldeten Fälle. Hingegen wird die Erkrankungsziffer in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara auf 350 Fälle pro 100.000 Einwohner geschätzt, fast doppelt so hoch wie in Südostasien.«
Bilanz nach drei Wochen Schweinegrippe-Impfung: Mehrere Tote und bei 197 Personen »unerwünschte Symptome«, von denen 53 davon als »schwerwiegend« eingestuft wurden. Die Gesundheitsbehörden wiegeln dennoch ab.
Viele Menschen sind verunsichert, ob sie sich nun gegen Schweinegrippe impfen lassen sollen oder nicht.
Atemnot, Schocks, Herzprobleme
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat jetzt eine Liste veröffentlicht, in der alle bislang gemeldeten Nebenwirkungen aufgelistet sind.
Nach Angaben des Instituts haben sich bisher etwa ein bis 1,5 Millionen seit Ende Oktober gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Relativ viele Menschen klagten über einen geröteten oder schmerzenden Arm.
Am häufigsten traten Schmerzen an der Einstichstelle, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber und Übelkeit auf. 53 Fälle jedoch wurden als schwerwiegend eingestuft. Bei drei Männern und sieben Frauen traten unmittelbar nach der Impfung schwere allergische Reaktionen auf, drei andere Menschen hatten Kreislaufprobleme und Atemnot, dreimal kam es zu einem anaphylaktischen Schock. Bei sechs Menschen kam es nach der Impfung zu Reaktionen des Nervensystems, wie zum Beispiel Kribbeln, Taubheitsgefühl, Schwindel oder Desorientiertheit, ein Epileptiker bekam kurz nach der Impfung einen Anfall. Drei Geimpfte hatten kurz nach der Injektion Herzprobleme.
Hörten Sie von Totgeburten, verstorbenen Jugendlichen, vielen kranken Schülern, Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom und weiteren Todesfällen nach einer Schweinegrippe-Impfung?
Die meisten derartigen Meldungen erscheinen in keiner Zeitung, und doch sickern Informationen mehr und mehr durch die Zensur-Siebe der Medien. Trotzdem kommen nun die Babys dran: Ab dem sechsten Monat sind sie fällig.
Zwar werden seit Beginn der Pandemie-Impfungen Zeitungsartikel über damit einhergehende Impfschäden ersatzlos gestrichen, dennoch lässt sich ein Durchsickern von Berichten über verheerende Nebenwirkungen aus unabhängigen Quellen nicht mehr unterdrücken: