Schweinegrippe BETRUG

Die Pharma-Industrie ist so nett und reduziert die Kaufverpflichtungen: Länder müssen nur 34 statt 50 Millionen Schweinegrippe-Impfdosen abnehmen. Einigung mit Hersteller Glaxo Smith Kline.
Glaxo Smith Kline (GSK) auf eine Reduzierung der Schweinegrippe-Impfdosen

geeinigt. Wie die BILD-Zeitung (Dienstagausgabe) berichtet, müssen die

Länder statt der ursprünglich bestellten 50 Millionen jetzt noch 34 Millionen
Impfdosen abnehmen. Darauf verständigten sich Vertreter von GSK und der
Länder bei einem Treffen unter Moderation der Gesundheitsministeriums in
Berlin. Dadurch sparen die Länder rund 133 Millionen Euro, da eine Impfdosis
8,33 Euro kostet.

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