Schweinegrippe: Impf-Hysterie beginnt

Pharmaindustrie, Ärzte, Politiker und Medien verbreiten erfolgreich Impf-Panik: Erste Schlangen vor zentralen Impfstellen. Erste Opfer durch Pandemrix. Institute warten auf Nebenwirkungen durch Impfungen gegen Schweinegrippe.

Wenn’s um das vermeintliche Wohl der Bevölkerung geht, dann klingeln bei der Pharma-Industrie die Kassen. Bund und Länder haben bereits Milliarden für Impfstoff ausgegeben. Nun muss der Cocktail nur noch in die Menschen gespritzt werden.

Ein gutes Geschäft für alle Beteiligten: Die Kosten für zweimaliges Impfen (Impfstoff, Logistik, Arzthonorar) liegen bei insgesamt 29 Euro, die von den Kassen getragen werden müssen. Die Schweinegrippe kommt also auch dem injizierenden Arzt zugute. Kein Wunder, dass viele Mediziner aggressiv für eine Impfung votieren. Und ein bisschen was fällt auch noch für die Logistik-Branche ab. Denn schließlich muss das Giftgemisch ja auch transportiert werden.

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